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Gemeinsame Zielperspektiven
und Haltungen bei den Seelsorgerinnen und Seelsorgern in der katholischen Kirchengemeinde
St. Lambertus Ochtrup, die seit der Fusion am 1. Adventssonntag 2005 aus den vier Seelsorgebezirken
St. Lamberti, St. Marien, St. Johannes Baptist Langenhorst und St. Dionysius Welbergen besteht.

Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger arbeiten in verschiedenen Bereichen und haben unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte. Gemeinsam ist ihnen, dass sie gemeinsam Lust und Freude am Glauben und Leben aus der Beziehung zu Jesus Christus in der Gemeinde vermitteln möchten.

- Offenheit den Menschen und Neuerungen gegenüber
- Akzeptanz, Selbständigkeit der Menschen fördern
- Weggemeinschaft sein
- Menschen ermutigen, neue Wege zu gehen
- Vermitteln: Kirche hat Zukunft!
- Wir sind das menschliche Antlitz Gottes
- Menschen im Glauben beheimaten
- mit dem Evangelium leben
- Menschen im Glauben wach halten
- Menschen und Gruppen in Beziehung bringen und vernetzen
- Menschen Freiheit und Geborgenheit im Glauben und Leben vermitteln
- Lust und Freude am Glauben und Leben in der Gemeinde vermitteln
  und
- miteinander teilen
- Kompetenzen fördern
- Zusammenarbeit, Kooperation und Kommunikation fördern

Ein geistliches Wort kann ermutigen:

Vom Dunkel ins Licht

Die vielen kleinen Dunkelheiten dieses Lebens,

die werden, wenn es Herbst wird, zu einem grossen Berg.

Doch alle unsere Ängste, die sind ohne Grund, und sie sind ganz vergebens.

Für den, der sich der Macht der Nacht verschliesst, sind sie ein Zwerg.

Dem Ängstlichen ist jedes Dunkel nur des Bösen Sendung,

für manche Menschen ist es kreativ.

Der Kranke fürchtet es gar als Vollendung

jenes Schmerzes, der Nachts dann, wenn die Seele wacht, nie schlief.

Wenn es Nachts flüstert und in allen Gängen fremde Schritte gehen,

dann träumen wir, es möchte doch ein Engel sein.

Kindliche Ängste lassen uns die dunklen Nachtgespenster sehen,

und wenn es dunkel ist, ist jeder Mensch, den seine Phantasie beherrscht, allein.

Die dunkle Zeit, die ängstigt unsere Herzen, und alles um uns ist jetzt kalt und trist.

Doch warum fürchten wir uns, wo wir doch wissen,

dass seit die Welt besteht, das Licht und Dunkel ein Gesetz des Lebens ist.

Und dennoch bangen wir, doch sollen wir träumen und hoffen,

denn ohne Hoffnung kann kein Leben sein.

Nach jedem Dunkel steht ein neuer Morgen offen,

wenn auch das Dunkel unerbittlich scheint, das Licht ist Sein.
Geistl. Wort PGR-Sitzung am 1. Dezember 2005 (Maria Stiefl-Cermak Aus Ferment 6/2003)

Bei besonderen Anlässen wie Taufe, Trauung und Begräbnis wenden Sie sich an die jeweiligen Pfarrbüros in den einzelnen Seelsorgebezirken oder direkt an das Pfarrbüro St. Lambertus, Kolpingstr.1 ,48607 Ochtrup

Die Öffnungszeiten sind:
Mo.   08.30 - 12.00 Uhr       15.00 - 18.00 Uhr
Di.    08.30 - 12.00 Uhr       15.00 - 18.00 Uhr
Mi.    08.30 - 12.00 Uhr       Nachmittag geschlossen
Do.   08.30 - 12.00 Uhr       15.00 - 18.30 Uhr
Fr.    08.30 - 12.00 Uhr       15.00 - 17.00 Uhr

 
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