Impulse in Zeiten der Corona-Krise

Öffentliche Gottesdienste dürfen zur Zeit nicht stattfinden. Die Kirchen sind leer - aber nicht geschlossen. Sie bleiben ein Ort des Gebets. Aber den können wir uns auch zu Hause schaffen! Dafür wollen wir in diesen Wochen Anregungen, Impulse und Gebete weitergeben. 

In jeder Woche wird es ein begleitendes Gebet geben. Für jeden Sonntag einen Hauswortgottesdienst, der allein oder mit der Familie gefeiert werden kann. Auch für Kinder haben wir ein Gebet vorbereitet. 

 

Gebete für die Woche

Das Gebet kann in einer Bank der Kirche und natürlich auch zu Hause genutzt werden. Es soll helfen, die eigenen Gedanken zu sammeln und mit Gott ins Gespräch zu kommen. Vielleicht steht es am Anfang oder am Ende des Tages.

 

Hauswortgottesdienste

Der Hauswortgottesdienst beinhaltet die Texte des jeweiligen Sonntags. Er kann allein oder im Kreis der Familie bzw. Mitbewohner gefeiert werden. Es ist gut, vorher einen Ort zu bereiten, also eine Kerze anzuzünden, vielleicht ein paar Blumen oder ein Kreuz aufzustellen. Die Vorlage ist ein Vorschlag, sie kann gerne verändert und angepasst werden. Sicherlich ist es zunächst ungewohnt einen Gottesdienst selbst zu feiern, aber als Getaufte und Gefirmte ist in jeder und jedem von uns Gottes Geist lebendig. Er wird uns führen und helfen. 

 

Gebete für Familien und Kinder

 

ANge(h)DACHt - WhatsApp-Impulse für den Alltag

Den Alltag durch einen Impuls unterbrechen lassen - gerade jetzt wo Vieles so beschränkt ist. Per WhatsApp-Dienst schickt die Gruppe zeit+gestalten jedem, der mag kurze Nachrichten.

Eine genaue Beschreibung und die Möglichkeit sich anzumelden finden sich hier.

 

Impulse

Die Geistlichen Impulse, die Sie in dieser Übersicht finden, führen Sie durch das Kirchenjahr. Verschiedene Autoren geben Denkanstöße und bieten Ruhepole.

Impuls zum Dreifaltigkeitssonntag

Impuls zu Allerheiligen

Tiefe

Wer gesammelt in der Tiefe lebt, der sieht auch die kleinen Dinge in großen Zusammenhängen.
Edith Stein (1891-1942)

Glaube

Ein Mensch, der glaubt, ist so stark wie neunundneunzig andere, die nur Interesse haben.
John Stuart Mill (1806-1873)